Den Marketing-Traum leben und dabei in einer der schönsten Städte in Europa wohnen? Das ist das Leben von Emily Cooper aus der Netflix-Serie „Emily in Paris“. In der Serie ergattert Emily ihren Traumjob bei einer Marketingagentur in Paris. Dort angekommen, erlebt sie nicht nur spannende Abenteuer, sondern sammelt auch jede Menge neue Erfahrungen. Genauso spannend und glamourös wie Emilys Start in Paris war auch meiner hier. Nur eben nicht in Frankreich, sondern in Bronnzell, bei Bensing & Reith im Gedankenpalast!
Von Frieda Gärtner
Bevor ich euch von meiner Zeit im Gedankenpalast erzähle, möchte ich mich dir, liebe ständig wachsende Fangemeinde, erstmal vorstellen. Wir kennen uns nämlich noch gar nicht. Ich bin Frieda und besuche momentan die 11. Klasse des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums in Schlüchtern. Inspiriert durch die Netflix-Serie „Emily in Paris“ war mir sofort klar, dass ich mein Betriebspraktikum in einer Marketingagentur absolvieren möchte. Also bin ich auf Bensing & Reith gestoßen – ein Volltreffer, würde ich sagen.
Nach zwei Herbstferienwochen, voller Vorfreude und der Frage, was mich wohl erwarten würde, war es dann endlich so weit. Mein eigenes kleines Marketing-Abenteuer konnte beginnen.
Anders als Emily, die sich in Paris erstmal zurechtfinden musste, habe ich mich in der Agentur von der ersten Sekunde an super aufgehoben gefühlt. Nachdem mich das gesamte Team herzlich begrüßt und Steffen mich durch den Gedankenpalast geführt hatte, wurde zunächst ein Polaroid von mir gemacht. Dieses Prozedere kennst du sicherlich schon, liebe ständig wachsende Fangemeinde. Danach durfte ich bei Paula und Lara im selbsternannten Mädchenzimmer Platz nehmen und mir meinen Arbeitsplatz für die nächsten zwei Wochen einrichten.
Ich habe meine Zeit jedoch nicht nur im Mädchenzimmer verbracht, sondern durfte Lara zu verschiedenen Terminen begleiten und dabei viele nette Kundinnen und Kunden kennenlernen. Ein Highlight war auf jeden Fall die Azubi-Pflanzaktion, bei der wir die Pressearbeit übernommen und selbst einige Bäume gepflanzt haben.
Im Gedankenpalast zurück, durfte ich dann texten, Reels schneiden und mich mit Homepages und Social Media auseinander setzen. Was mir besonders gut gefallen hat: Ich durfte viel ausprobieren und meinen eigenen Ideen einbringen. Dabei wurde mir schnell klar, wie vielseitig die Arbeit in einer Kommunikationsagentur ist und wie viel Kreativität, Organisation und Teamwork dahintersteckt.
Ich könnte an dieser Stelle noch ewig weiterschreiben und wahrscheinlich genügend Stoff für eine ganze Staffel „Emily in Paris“ – oder eher „Frieda im Gedankenpalast“ – sammeln. Aber auch die schönste Geschichte braucht irgendwann ein Staffelfinale.
Für mich steht nach diesen zwei Wochen jedenfalls fest: Der Einblick in die Welt der Kommunikation hat mir richtig viel Spaß gemacht und mein Interesse an diesem Bereich definitiv gestärkt.
Und wer weiß, vielleicht gibt es ja irgendwann eine Fortsetzung. Emily hat schließlich auch nicht nach ihrer ersten Folge aufgehört. Bis dahin nehme ich meine gesammelten Eindrücke mit und mache mich für die nächste Episode bereit.





