Dass wir mit großer Leidenschaft Bürgermeisterwahlkämpfe betreuen, liebe ständig wachsende Fangemeinde, das hast du längst mitbekommen. Das liegt einerseits an unserem politischen Interesse – natürlich aber auch an unserem sportlichen Ehrgeiz. Denn zu gewinnen, das ist schon geil. Und genau das wollen wir in Sinntal auch schaffen. Dort geht der Wahlkampf jetzt in seine heiße Phase: Am 18. September ist Wahltag. Unser Kandidat: Thomas Henfling. Und wir sind uns sicher: Der Mann, der kann’s.

Von Nico Bensing

Warum sollte Thomas Henfling Bürgermeister von Sinntal werden? Genau diese Frage haben Steffen, Paula und ich uns auch gestellt. Das war vor mehr als einem halben Jahr. Da nämlich kam Thomas auf uns zu. Er saß hier im Turm und hat uns von seinen Ideen und Visionen für seine Heimatgemeinde Sinntal erzählt – mit leuchtenden Augen und klarem Verstand.

Außerdem hat er gesagt, dass er unsere Arbeit klasse findet. Das war strategisch recht klug von ihm.

Die strahlenden Augen hatte Thomas aber nicht nur, wenn er von der Aufgabe als Bürgermeister sprach, sondern auch wenn es um seine Familie geht – erst vor wenigen Wochen kam sein jüngster Sohn Phil auf die Welt. Und kürzlich ist sein Ältester, Theo, eingeschult worden. Da hat man gemerkt: Da ist der Papa mächtig stolz.

Thomas lebt seit sechs Jahren im Sinntaler Ortsteil Mottgers. Warum? Na, wegen der Liebe zu seiner Frau Anna-Maria. Für sie ist er hierher gezogen. Und ganz schnell war er nicht nur verliebt in Anna-Maria, sondern in die gesamte Region. Der Kerl fühlt sich im Sinntal einfach pudelwohl. Und deshalb möchte er seine neue Heimat auch an vorderster Front voranbringen.

Wie du weißt, bin ich ja ein echter Schlüchterner. Da kenne ich natürlich auch einige Leute aus der Nachbargemeinde Sinntal. Und weil ich von diesen Menschen viele sogar echt gerne mag, ist es mir wichtig, dass sie auch einen guten Bürgermeister bekommen.

Warum also sollte Thomas Henfling Bürgermeister von Sinntal werden?

  • Thomas ist fleißig. Er besucht alle öffentlichen Veranstaltungen, tingelt seit einem halben Jahr (!) durch alle Ortsteile und klopft an jede Tür, um mit den Menschen zu sprechen und zu erfahren, was ihnen wichtig ist. Außerdem veranstaltet er abends regelmäßig Dämmerschoppen, zu denen die Leute kommen und bei denen sie mehr über Thomas und seine Ideen erfahren können.
  • Thomas hat klare Vorstellungen, wohin es mit Sinntal gehen soll. Er hat zum Beispiel ein Energiekonzept entwickelt und einen Ideenkatalog für die Kinderbetreuung zusammengestellt.
  • Thomas ist ehrgeizig. Das zeigt zum Beispiel sein beruflicher Werdegang als Leiter der LIDL-Filiale in Schlüchtern. Und das beweist er seit einem halben Jahr jeden Tag – denn seit diesem Zeitpunkt betreibt Thomas Wahlkampf.
  • Thomas übernimmt Verantwortung für sich und andere. Er ist zum Beispiel selbst Ausbilder sowie im IHK-Prüfungsausschuss tätig.
  • Thomas ist ein Teamspieler. Einerseits ist er begeisterter Fußballer, andererseits führt er in seiner Filiale erfolgreich mehr als 30 Menschen. Und ganz wichtig: Er kann auch vermitteln und als Mediator auftreten.
  • Thomas hat Werte und steht für sie ein.
  • Thomas ist ein absoluter Familienmensch. Und wer Kinder liebt, der richtet auch die Politik darauf aus, dass die Kleinen nicht vor einem Scherbenhaufen stehen, wenn sie später mal groß sind.

Für uns ist es immer wichtig zu wissen, bei welchen Themen die Augen leuchten. Denn dann hat man ganz schnell einen guten Eindruck davon, ob ein Mensch für einen solchen Posten geeignet ist. Wenn sich die Begeisterung dann auch noch mit einem klaren Verstand, mit realistischen Konzepten und einem starken Rückhalt in der Familie mischt, dann sieht’s richtig gut aus.

So wie bei Thomas.

Und genau deshalb haben wir vor gut einem halben Jahr nicht lange gebraucht, um „Ja“ zu sagen. Thomas‘ Slogan lautet: Mit voller Kraft für Sinntal. Das passt. Und ich ergänze: Der Mann, der kann’s.

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