Ein schönes Wiedersehen

Ein Wiedersehen ist meist etwas Schönes. Wenn man sich verabschiedet, kann schon mal viel Zeit vergehen, bis man sich wieder sieht. Zeit, in der man dem Treffen entgegenfiebert und vielleicht sogar die Tage zählt. Meinen letzten Blogtext habe ich mit den Worten „Und hoffentlich sieht man sich in der Zukunft ganz bald wieder“ beendet. Heute kann ich sagen: Genauso ist es gekommen.

Von Lara Ebmeier

Vielleicht fragst du dich jetzt, liebe ständig wachsende Fangemeinde, wer ich eigentlich bin. Das ist auch okay. Vielleicht kennst du mich aber sogar noch aus einem alten Blogtext oder einem 60-Sekunden-Monatsrückblick. Trotzdem möchte ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Lara, ich bin 22 Jahre alt und seit dem 1. September offiziell Volontärin bei Bensing & Reith. Und das finde ich richtig cool.

Im vergangenen Sommer habe ich im Rahmen meines Studiums ein zwölfwöchiges Praktikum im Gedankenpalast absolviert und dabei einen umfassenden Einblick in die Welt der Kommunikation bekommen. In dieser Zeit habe ich nicht nur viel gelernt, sondern auch gemerkt, dass ich genau das nach meinem Studium weitermachen möchte. Ab diesem Zeitpunkt stand für mich fest: Es muss ein Wiedersehen geben. 

Das gab es unter anderem im März. Seitdem wusste ich, dass ich ab September mein Volontariat anfangen würde – und entsprechend habe ich dem ersten Arbeitstag entgegengefiebert. Wenn man nebenbei noch eine Bachelorarbeit schreiben muss, kann sich so ein halbes Jahr allerdings ziemlich ziehen.

Vielleicht konnte ich es sogar so wenig abwarten, dass ich schon einige Tage früher wieder im Palast erschienen bin, um schon mal mit anzupacken. Vielleicht ist das aber auch eine andere Geschichte.

Meine ersten offiziellen Tage als Volontärin verliefen dann aber alles andere als langsam oder zäh. Nicht nur, weil ich von Schwalmtal-Brauerschwend über Flörsbachtal-Mosborn, Freigericht-Horbach und Gelnhausen bis nach Lauterbach, Steinau an der Straße und Schlüchtern unterwegs war oder weil ich nebenbei endlich meine Bachelorarbeit abgegeben habe. Sondern vor allem, weil ich schon wieder unglaublich viel lernen durfte, direkt herausgefordert wurde und nebenbei auch noch den einen oder anderen lustigen Abend mit dem gesamten Team verbringen konnte. 

Schon in dieser kurzen Zeit steht für mich fest: Das Warten hat sich gelohnt. Ich bin gespannt, was die nächsten zwei Jahre bringen, was ich lernen und erleben darf und welchen Herausforderungen ich begegne. 

Ich freue mich auf das, was kommt – und darauf, dass das nächste Wiedersehen erst einmal nicht mehr auf sich warten lässt.

Vielleicht freust du dich, liebe ständig wachsende Fangemeinde, ja mit mir. 

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